Nachhaltiges und Erfolgreiches Gärtnern
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Torfrei
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Umweltfreundliche Wahl
Coco coir, auch bekannt als Kokos-Substrat oder Coco Peat, ist ein natürliches Abfallprodukt der Kokosnussindustrie und zählt zu den vielseitigsten organischen Anzuchtmedien überhaupt. Als umweltfreundliche Alternative zu Torfmoos bietet es eine natürliche Resistenz gegen Krankheiten, außergewöhnliche Wasserspeicherung und eine hervorragende Belüftung der Pflanzenwurzeln. Produkte aus Kokosfaser bieten eine zuverlässige, effiziente und nachhaltige Lösung für verschiedenste Anforderungen im Gartenbau.
Obwohl Torfmoos lange Zeit der Standard war, wächst der Bedarf an nachhaltigeren Alternativen.
Torfmoos ist ein Kultursubstrat, das Jahrhunderte braucht, um sich zu erholen, so dass seine Gewinnung einfach nicht nachhaltig ist.
Im Gegensatz dazu hat Kokosfaser, ein natürliches Restprodukt, nur minimale Auswirkungen auf die Umwelt und hat sich als die beste umweltfreundliche Alternative zu Torfmoos erwiesen.
Kokosfaser kann große Mengen Wasser speichern, ohne durchnässt zu sein – so bleiben die Pflanzenwurzeln gleichmäßig feucht.
Kokosfaser fördert ein gesundes Wurzelwachstum, indem sie die Nährstoffaufnahme optimiert und Wurzelfäule vorbeugt.
Die Struktur der Kokosfaser sorgt für eine ausgezeichnete Luftzirkulation – ein entscheidender Faktor für eine gesunde Wurzelentwicklung.
Kokosfaser besitzt von Natur aus einen neutralen pH-Wert und ist daher für eine Vielzahl von Pflanzen geeignet.
Kokosfaser speichert Nährstoffe effektiv und gibt sie nach und nach frei – für ein gesundes und kräftiges Pflanzenwachstum.
Bietet Schutz vor verschiedenen Schädlingen, Pilzen und Krankheiten – so sinkt das Risiko für Pflanzenkrankheiten deutlich.
Kokossubstrat ist ein nachhaltiges Wachstumsmedium, das aus Kokosfasern hergestellt wird – einem Nebenprodukt der Kokosindustrie. Es dient als umweltfreundliche Alternative zu Torfmoos und bietet hervorragende Wasseraufnahme, Belüftung und Nährstoffspeicherung für Pflanzen.
Kokossubstrat wird häufig im Gartenbau, in der Hydrokultur und bei der Pflege von Zimmerpflanzen eingesetzt. Es eignet sich ideal für den Anbau von Blumen, Gemüse, Kräutern und sogar als Bodenabdeckung.
Im Gegensatz zu Torfmoos, das Jahrhunderte zur Regeneration benötigt, ist Kokossubstrat ein Nebenprodukt von Kokosnüssen und wird auf umweltfreundliche Weise gewonnen – ohne dabei natürliche Ökosysteme zu schädigen.
Vor der Verwendung muss trockenes Kokossubstrat hydratisiert werden. Gib einfach Wasser hinzu, bis das Substrat aufquillt und eine lockere, feuchte Struktur annimmt. Anschließend ist es sofort einsatzbereit für Töpfe oder Gartenbeete.
Im Durchschnitt nimmt 1 kg trockenes Kokossubstrat etwa 5 bis 7 Liter Wasser auf. Lass das Wasser gut einziehen, bis das Substrat vollständig hydratisiert und gebrauchsfertig ist.
Kokossubstrat:
– Speichert Feuchtigkeit, beugt aber Wurzelfäule vor
– Sorgt für eine gute Belüftung der Wurzelnr
– Hat einen neutralen pH-Wertr
– Ist von Natur aus resistent gegen Pilze und Schädlinger
– Ist wiederverwendbar und umweltfreundlich
Ja! Kokossubstrat kann mehrfach wiederverwendet werden. Spüle das Substrat nach der Verwendung gründlich aus, um überschüssige Salze und alte Wurzelreste zu entfernen. Lass es trocknen und befeuchte es anschließend erneut – schon ist es bereit für den nächsten Einsatz.
Kokossubstrat enthält von Natur aus nur wenige Nährstoffe und dient als neutrale Basis. Für ein optimales Pflanzenwachstum wird empfohlen, organische oder flüssige Düngemittel hinzuzufügen.
Ja, der neutrale pH-Wert und die gute Wasserspeicherung machen Kokossubstrat ideal für die meisten Pflanzen – von Zimmerpflanzen bis hin zu Gemüsearten.
Absolut. Kokossubstrat ist ein Nebenprodukt, das auf nachhaltige Weise verarbeitet wird und eine umweltfreundliche Alternative zu Torfmoos darstellt, dessen Abbau der Umwelt schadet.
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